MALUS PONYHOF  
Familienurlaube, Reiturlaube und Wellness
 


Für jeden was dabei
Der Ponyhof

Hier findet jede Person  viele verschiedene Pferde.
Am Anreisetag wählen wir für jeden Gast, je nach Alter, Gewicht und

reiterlichem Können, ein passendes Pferd aus.
Danach kann der Spaß schon beginnen.





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33 Ponys warten auf euch
Das erwartet euch im
Familienurlaub / Reiterferien

Zur Zeit leben 29 Ponys und Pferde auf Malus Ponyhof. Zu unserer vierbeinigen Rasselbande gehören Shettys, deutsche Reitponys, Traber, Haflinger, Norweger und Trakehner. Sie stehen alle auf 10 Hektar Koppel. Alle unsere Ponys und Pferde werden ganzjährig auf der Koppel gehalten. Sie leben in einem natürlichen und artgerechten Umfeld. Im Herdenverband gibt es ein soziales Gefüge und somit sind alle Tiere ausgeglichen und ruhig.









Die Labradorhunde warten auf euch
Deine Unterkunft

In den Kinderreitferien seid ihr in Mehrbettzimmern untergebracht und schlaft in Doppelstockbetten.

Die HelferInnen schlafen auf der gleichen Etage.

Unter euch wachen Labradorhündin Cleo, Malu und Peter.

In der großen Diele wird gegessen.





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Wir sind die Ponyrasselbande

von Malus Ponyhof





Dein Tagesablauf

7:30 Uhr

Morgens dürft ihr aufwachen. Dies ist meistens nur am ersten Morgen der Fall.

8:00 Uhr

werdet ihr von den Helfer/innen liebevoll geweckt. 

8:30 Uhr

gibt es Frühstücksbuffet mit frischen Brötchen, Müsli, Cornflakes, Joghurt, Milch, Kakao, Obst, Käse, Wurst und vielem mehr.

9:30 Uhr

treffen wir uns in der Stallgasse und gehen zu den Ponys und wir Reiten.

12:30 Uhr

gibt es Mittagessen und anschließend ist Mittagsruhe.

14:30 Uhr

geht es wieder zu den Ponys und zum Reiten.



17:00 Uhr

stärken wir uns mit Malus Kuchen, Kakao, Kaffee und Tee.

19:30 Uhr

gibt es ein reichhaltiges Abendbuffet mit verschiedenen Käse- und

Wurstsorten, Rohkostplatten und frischem Salat. Jeden Abend gibt es eine
Überraschung aus der Küche, “Küchenchef” Peter ist da sehr kreativ.
Nach dem Abendessen gibt es je nach Motto ein Freizeitprogramm mit Spielen.

21:00 Uhr

bereitet ihr euch langsam vor zur Bettruhe. Die Jüngeren von euch dürfen zuerst ins Bad. Dann geht es schnell in die Betten.


Ende des Tages

Ein spannender Tag geht zu Ende und morgen gibt es wieder viel zu erleben mit euren neuen Freunden. Solltet ihr nachts mal nicht schlafen können, sind wir immer für euch da!



Verpflegung

Den ganzen Tag stehen euch Getränke wie Tee, Wasser und Apfelschorle zur Verfügung. Auch Vegetarier und Kinder mit Lebensmittelallergien sind herzlich willkommen.
Eure Belange werden bei der Küchenplanung berücksichtigt.


Einschlafen

Zum besseren Einschlafen lesen die Helferinnen noch eine Geschichte vor, denn für eine Gutenachtgeschichte ist man nie zu alt. Bevor das Licht ausgeht, kommen Aischa und Malu zu euch und sagen euch: “Gute Nacht, träumt schön von Felix, Komet, Ole, Knut, Vento, Tiffy, Fee,..”.





Deine Packliste für unseren Hof


  • Reithose oder Jeans
  • Stiefel oder Stiefeletten mit Chaps oder auch Turnschuhe und Hausschuhe
  • Reitkappe oder Fahrradhelm
  • Regenbekleidung (Jacke, Hose)
  • Reithandschuhe oder enge Handschuhe (vor allem im Herbst, Winter und Frühjahr)
  • Lieblingsbuch, Lieblingshörspiel
  • Kuscheltier
  • Putzkasten, wer möchte (jedes Pony hat hier seinen eigenen Putzkasten)
  • Bettlaken, Bettbezüge
  • Handtücher
  • Sonnencreme und Insektenspray wenn nötig
  • Impfausweis
  • Krankenkassenkarte
  • Badeerlaubnis (im Sommer)



Unsere Maßnahmen zu eurer Sicherheit


  • Nach der Anreise und vor dem ersten Ausritt werden alle Helme überprüft und eingestellt und wenn notwendig gegen einen passenden Helm aus unserem     Bestand getauscht
  • Unsere Reitgruppen haben eine maximale Stärke von 12 Reitern.
  • Jede Reitgruppe wird von einem/r erfahrenen Helfer/in mit einem sicherenFührpferd angeführt und von mindestens einem/r Helfer/in mit Fahrrad begleitet
  • Haben wir viele unsichere Kinder in der Reitgruppe, fährt ein/e zweite/r Helfer/in zusätzlich mit.
  • Alle Ponys werden mit Sattel geritten.
  • Alle Steigbügel sind Sicherheitssteigbügel und haben eine Durchrutschsicherung.






Sicherheitskonzept

  Die Sicherheit der Feriengäste und
Ponykinder steht bei uns an erster Stelle!

Als wir im Jahr 2005 den Ponyhof übernommen haben, bestand dieser schon 27 Jahre. Geritten wurde schon immer im Gelände und ohne Sattel. Anfangs waren wir auch davon überzeugt, dass das Reiten ohne Sattel die beste Art ist, das Reiten zu lernen. Der direkte Kontakt zum Pferdekörper ist etwas Wunderbares. Das Reiten ohne Sattel schult außerdem das Gleichgewichtsgefühl. Und viele Kinder wollen dieses Gefühl erleben und genießen.


Die Realität holte uns aber sehr schnell ein, als wir die ersten Stürze erlebten. Es verging keine Reitferienwoche ohne zum Teil heftige Stürzen. Für uns unerträglich waren aber die 3-4 schweren Stürze jährlich, die im Krankenhaus endeten. Die Diagnosen waren für uns niederschmetternd. Knochenbrüche, Bänderrisse, einen Jochbeinbruch, Gehirnerschütterungen und einen Schlüsselbeinbruch haben wir bis 2008 erleben müssen.


Unser schlimmstes Erlebnis war, als wir mit unseren Kindern auf einem Ausritt waren. Da haben wir mit ansehen müssen, wie 45 Ponys eines benachbarten Ponyhofs durchgegangen sind (alle ohne Sattel und 45 Ponys in einer Reitgruppe). Als wir dort ankamen, lagen mehrere Kinder schreiend an der Straße, die Krankenwagen kamen gerade an. Wie wir im Nachhinein erfuhren, waren 11 Kinder zum Teil schwer verletzt.


Wir wussten, dass dies nicht so weitergehen konnte. Nach vielen Gesprächen, wie zum Beispiel mit der FN, mit anderen Reitbetrieben und Reitlehrern, haben wir 2009 beschlossen, unsere Ponys mit Sätteln auszustatten. Diese Entscheidung hat viel Geld gekostet. Wir mussten unsere ganzen Abläufe komplett ändern. Aber es war eine konsequente und richtige Entscheidung.


Seit 2009 hatten wir keinen schweren Sturz mehr auf dem Ponyhof. Natürlich kann immer mal etwas passieren, Reiten ist und bleibt ein gefährlicher Sport. Wir glauben aber, dass unser Sicherheitskonzept, welches wir in den Jahren immer weiterentwickelt haben, das Risiko schwerer Stürze erheblich minimiert hat.



 
 
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